5 Dinge, die jede Handwerkerwebseite braucht!

Wir haben Handwerkerwebseiten unter die Lupe genommen und fünf Dinge gefunden, die bei  vielen Webseiten gefehlt haben oder nur unzureichend waren. Hier findest du fünf hilfreiche Tipps, wie deine Webseite noch besser wird. Gründe warum ein Handwerker auch eine Internetseite haben soll findest du hier.

1) Zeige persönliche Ansprechpartner

Das Ziel einer Handwerkswebseite ist meist die Kontaktaufnahme mit dem Ziel einen neuen Kunden zu gewinnen.
Bevor der Kunde zum Hörer greift, eine E-Mail schreibt oder im Betrieb vorbeikommt sollte das Aufbauen von Vertrauen im Mittelpunkt stehen. Das geht am besten, wenn du und dein Team zu sehen seid. Dazu solltet Ihr auch zu jeder Kontaktmöglichkeit (ob E-Mail oder Telefonnummer) einen persönlicher Ansprechpartner nennen. Mit Bild und Stellenbezeichnung / Aufgabengebiet.

2) Stelle die Kontaktmöglichkeit in den Vordergrund

Neben einer E-Mail-Adresse sollte der Kunde auch eure Telefonnummer, Faxnummer und Anschrift sofort erkennen können.
Studien zeigen, dass deutlich mehr Besucher Kontakt aufnehmen, wenn die Kontaktdaten auf jeder Seite im oberen Bereich zu finden sind.
Viele Nutzer haben kein Mailprogramm und müssen sich erst online bei einem E-Mail Anbieter einloggen. Bietet Ihnen deshalb als Alternative ein Kontaktformular an.
Sollte sich der Besucher entscheiden bei euch vorbei zu kommen, will er nicht vor verschlossenen Türen stehen. Deshalb unbedingt die Öffnungszeiten dazu schreiben. Auch eine Karte und ein Bild des Betriebs senkt die Hemmschwelle sich ins Auto zu setzen und auf den Weg zu machen!

3) Richte deine Webseite auf Smartphones und Tablets aus

Eine Webseite sollte responsive sein. Das bedeutet, dass die Webseite auf mobilen Geräten auch ohne Vergrößern oder links und rechts scrollen einwandfrei nutzbar ist.
Je schneller eine Webseite lädt, desto besser. Das wird besonders wichtig, wenn der Besucher eine schlechte Verbindung hat. Da kann aus 3 Sekunden Ladezeit schnell mal 20 werden

Also: Jede Sekunde zählt.
Vermeide zu große Bilder und Flash-Animationen.

4) Zeig was du kannst! Gütesiegel und Mitgliedschaften präsentieren

Dein Ziel sollte es sein, dem Kunden eine Übersicht über deine  Tätigkeiten zu geben. Dabei solltest du transparent und vor allem -echt- wirken. Das schafft Vertrauen.

Zusätzlich wirken Siegel und Zertifikate positiv auf die Vertrauensbildung ein. Studien zeigen, dass 2-3 Icons / Zertifikatbilder die optimale Menge sind.

5) Nutze Call to Action (Aufruf zur Aktion) – Elemente

Warte nicht, bis sich die Besucher durch deine Webseite und durch die Webseiten der zahlreichen regionalen Konkurrenten gelesen haben, bevor sie evtl. Kontakt aufnehmen – oder auch nicht…
Gehe aktiv auf den Besucher zu. Ein großer auffälliger Button am Ende Ihres Leistungskatalogs mit der Aufschrift „Jetzt Kontakt aufnehmen“ kann Wunder wirken!
Geschickt platziert nutzen das Webseitenbetreiber in vielen Branchen mit großem Erfolg!
Das kommt dem Ansprechen von Kunden im Laden gleich. Die Chance sollte man nicht verpassen, denn wenn der Kunde bereits auf deiner Webseite gelandet ist, dann ist das schon die halbe Miete!

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Ich habe Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation studiert und bin seit 8 Jahren selbstständig im Bereich Webentwicklung tätig. Seit 2014 arbeite ich für die Uzin Utz AG an diversen digitalen Projekten.

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